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Die Ausstellung ist terminiert

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  Die Ausstellung im BEGAS Haus hat nun sowohl einen Termin, als auch einen Namen. Bitte notieren: "Mythos Loreley" Eine Auseinandersetzung  von Ursula Pahnke-Felder Ausstellungseröffnung: 26. 09.2021      11:30 Uhr Ausstellungsdauer:      26.09. 2021 - 16. Januar 2022 BEGAS Haus, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg / D Hochstraße 21 D - 52525 Heinsberg Ich freue mich riesig, diese Entwicklung öffentlich zu machen. Zu meinem neuen Kochbuch "Geniessen mit Loreley" gibt es in Kürze ebenfalls Nachrichten.

Bewegung im Projekt

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Ich freue mich sehr verkünden zu können, dass in "Das Loreley-Projekt" Bewegung kommt. Die derzeitige Atempause an der Covid-19 Front lässt uns endlich wieder positiv in die Zukunft blicken. Vollständig geimpft und mit den nötigen Hygienemaßnahmen gehen wir die Konkretisierung an. Derzeit sprechen wir über den Termin der Ausstellungseröffnung im BEGAS Haus, Museum Heinsberg  und parallel werden die letzten notwendigen Schritte unternommen, zur Veröffentlichung des Kochbuches. Ich denke, zumindest in einer der beiden Sparten des Projektes, kann ich Euch spätestens in 2 Wochen hier eine Mitteilung machen mit festem Datum machen. Bitte behaltet also den Blog wieder fest im Auge.

Loreley in der Warteschleife

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Mein letzter Eintrag stammt vom 30. Juni letzten Jahres. Wir hatten den ersten Lockdown wegen Covid-19 hinter uns, der Sommer ließ uns alle hoffen. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten meldete sich der Virus wieder zurück und schnitt und schneidet unser Leben immer stärker ein.  Ja, es ist notwendig und man muss nicht darüber diskutieren. Aber, die Auswirkungen sind nicht ganz einfach. Auch nicht innerhalb dieses Kunstprojektes.   Zuerst wurde deutlich, dass das Erscheinen des begleitenden Kochbuchs, nachdem die Frankfurter Buchmesse nicht stattfand, sich bis nach dem Lockdown verschieb, da keine Lesungen, Signierstunden und Leseessen stattfinden können. Lockdown bedeutet aber auch, dass Museen ihre Türen geschlossen hatten und weiterhin verschlossen haben. Aktuell kann ich hier somit nur vermelden:  Derzeit befindet sich "Das Loreley-Projekt" in der Warteschleife. Sobald ich Daten der Veröffentlichung des begleitenden Kochbuchs oder der Ausstellung habe werde ich sie hier bekann

Begleitendes Kochbuch

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Versunken in die Realisierung des Goldfries zu den einzelnen Puzzlen im "Loreley-Projekt" und immer wieder reflektierend zur Sagenwelt des Rheintals, erweiterte ich gedanklich das Projekt um eine neue Fassette.   Dann kam der Lockdown wegen Covid-19 und zwang uns Alle, den täglichen Rhythmus neu zu organisieren. Gut, dass ich das Haus nicht verlassen musste, um ins Atelier und somit zur Arbeit zu gehen.   Sobald ich im Atelier saß, vergaß ich die Bedrohung. Meine Gedanken folgten den Bewegungen der Hände und irgendwo weit, weit im Hinterkopf entstanden Rezepte, die alle aus dem Mittelrheintal, der Heimat der Loreley, stammten.   Als Mitte Mai das letzte Puzzlestück des Goldfries beendet war, konnte ich mich zu 100 % auf die in den letzten Monaten herangereifte Idee zu einem begleitenden Kochbuch konzentrieren. Ganz richtig gelesen: Ich werde wieder ein begleitendes Kochbuch schreiben. Erfahrung habe ich bereits, denn zu meinem früheren Kunstprojekt &quo

Alles in Gold

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Vor einem Jahr stellte ich Euch das Bild "Loreley" von Carl-Josef Begas vor, so wie es im BEGAS Haus in Heinsberg hängt. "Innerhalb einer "Zeit-Raum-Konstruktion" zwischen Heinrich Heines  Gedicht der Loreley  und dem Gemälde  Loreley  von Carl-Josef Begas, in Bezug auf die Jetztzeit, werde ich in einer Installation die beiden "Romantiker" gegenüber stellen. Beide Werke werden dazu in Puzzleteile zerlegt und dabei neu interpretiert." Seit 12 Monaten arbeite ich nun an diesem Vornehmen, zerteilte Bild und Gedicht und landete dabei gedanklich auch immer wieder beim Rhein, seinen Sagen, der "Rheinwelt" und beim "Rheingold" . Ist das der Grund, weshalb Carl-Josef Begas den Fries golden anlegte? Oder sich Heinrich Heine so negativ über Geld, Gold und Reichtümer äußerte?   Muss ich also den Goldfries  des Bildes und Goldzitate  des Gedichtes mit einfließen lassen? Ja, denn es ist ein weiteres, verbindendes Element.